Seniorentag 2016

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Jun 152016
 

Erneut konnte ein sehr gelungener Anlass der VFMG über die Bühne gehen. Rückblickend ein paar Eindrücke.

Pressebericht im IdeaSpektrum:
Wir dürfen ein Brunnen sein, der überquillt. Auch andere sollen etwas von Gottes Reichtum spüren.“ Lotti Schum, Pfarrerswitwe, besprach mit ihrem Mann des Öfteren die Gestaltung des Lebensabends. Nur an eines dachten sie nicht: dass ein Ehepartner früher gehen könnte. Der Tod ihres Mannes durchkreuzte Lotti
Schums Pläne. Trotzdem ist sie überzeugt: „Wenn ich mit Gott unterwegs bin, dann verpasse ich nichts im Leben.“ Wohlstand, Reisen, Freiheit könnten ein Leben zwar reich machen; erfülltes Leben sei nur in Gott zu finden. Sie durfte erleben: „Gott schafft deinen Grenzen Frieden und sättigt dich mit dem Besten“ (Psalm 147,14).

Für Urs Argenton, Theologe und Erwachsenenbildner, bedeutet der Lebensherbst: „Nicht mehr zu müssen, aber dürfen.“ Er stellte diesen speziellen  Lebensabschnitt unter den Dreiklang „dankbarer Rückblick – zunehmender Durchblick – herrlicher Ausblick“. Er machte Mut, sich nicht nur „in frommen Gewässern“ zu bewegen.

Das Bach-Trio unter der Leitung des Berufsmusikers Kurt Andreas Finger sorgte für den stimmungsvollen Rahmen. Die
Verpflegung – gegrillte Güggeli, Pommes frites und Softeis – schmeckte den Teilnehmenden sichtlich. „Wir wollen unsere Senioren zurüsten und ermutigen, von ihren Möglichkeiten und Gaben Gebrauch zu machen“, sagte OK Mitglied Felix Kostezer gegenüber idea. Und orientierte über ein Novum in der Geschichte der Freien Missionsgemeinden: Der nächste Seniorentag findet am  14. Juni 2017 statt – mit den Senioren der Gemeinde für Christus (GfC, ehemals Evangelischer
Brüderverein), als Zeichen der Versöhnung im 50. Jahr der VFMG. (tf)

Vortrag von Lotti Schum zum Thema "Lebensherbst"

Missionsbericht von Ueli und Anni Reber, Italien

Vortrag von Urs Argenton zum Thema "Lebensherbst"