Missionsland Österreich: Beispiel Innsbruck

 
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a_eugster_m  Max und Margrit Eugster Innsbruck

Eugsters berichten aus der Missionsarbeit

Unerwartete Begegnungen: In den letzten zwei Wochen hatte ich einige Begegnungen mit obdachlosen Menschen. Zwei junge Leute, die wir auf der Stasse kennen lernten, waren spontan bereit, zu unserem Gebetsfrühstück in die Gemeinderäume zu kommen. - Wenn das so weiter geht, werde ich noch "Obdachlosenpfarrer" von Innsbruck...

Einmal kam es durch starke Niederschläge mit Hagel zu Überschwemmungen in der Innenstadt und auch an der Innstrasse. Ein Mann in hoher Stellung wartete auf ein Taxi direkt vor unseren Gemeinderäumen. Wegen des starken Regens konnte jedoch kein Taxi kommen. Deshalb fragte er eine junge Frau aus unserer Gemeinde, die mit einem kleinen Lieferwagen dort stand, ob sie ihn zum Flughafen führen könnte. Zusammen mit unserem Philipp führte sie den Transport durch und unterwegs stellte sich heraus, dass dieser Mann kürzlich an der Innstrasse eine Wohnung gekauft hatte. Natürlich nutzten sie die Gelegenheit, um ihm zu erklären, was eine evangelikale Freikirche ist. Er versprach, uns einmal zu besuchen.

Wer von diesen Leuten ist dem Reich Gottes wohl näher? Wir sind jedenfalls gespannt, was der Herr daraus machen wird.