Donat Waber

Dez 012019
 

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Suchet der Stadt Bestes – konkrete, bedürfnisorientierte Hilfen anbieten

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Jul 252019
 

Walter Hirschi (Leiter Anlaufstelle h3)

Wie finde ich heraus, was / wo die existenziellen Nöte meiner Region sind?
Von der Idee zum Projekt
Wie startet man so etwas?
Worauf muss ich achten?

Kreativ-Workshop: Glas-Sandstrahlen

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Jul 252019
 

Kids-Team VFMG

In diesem Workshop kannst du ein oder auch mehrere Gläser individuell gestalten. Kreativität und Gestalten ist ein Geschenk von Gott an uns Menschen. Und es ist ein Weg, um mit Menschen in Kontakt zu kommen und ihnen eine Freude zu machen.

Mit Kreativität Beziehungen knüpfen und Freude schenken: In diesem Workshop kannst du ein oder auch mehrere Gläser individuell gestalten. Kreativität und Gestalten ist ein Geschenk von Gott an uns Menschen. Und es ist ein Weg, um mit Menschen in Kontakt zu kommen und ihnen eine Freude zu machen.

Mutig beten

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Jul 252019
 

Johannes Tobler und Team vom ACTS

Jesus hat uns vorgelebt, wie er für die verschiedensten Menschen betet. Auch uns hat er den Auftrag gegeben für Leute zu beten. Das kann uns allen Mut kosten. Wie können wir diesen Auftrag - mutig für Leute zu beten - ausführen?

Jesus hat uns vorgelebt, wie er für die verschiedensten Menschen betet. Auch uns hat er den Auftrag gegeben für Leute zu beten. Das kann uns allen Mut kosten. Wie können wir diesen Auftrag – mutig für Leute zu beten - ausführen.

Menschen in Notsituationen aktiv begegnen

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Jul 242019
 

Markus Grossenbacher (alt Regierungsstatthalter)

Oft ist das Leid von Mitmenschen nicht auf den ersten Blick sichtbar. Trotzdem begegnen Sie täglich Menschen, die Hilfe benötigen. Mit Ihrem Engagement helfen Sie Ihren Mitmenschen und sammeln wertvolle Erfahrungen für sich selbst. Denn Gutes tun macht glücklich. Die Workshop-Teilnehmer/-innen werden befähigt, Menschen  in Notsituationen zu begleiten und zu unterstützen.

Oft ist das Leid von Mitmenschen nicht auf den ersten Blick sichtbar. Trotzdem begegnen Sie täglich Menschen, die Hilfe benötigen. Mit Ihrem Engagement helfen Sie Ihren Mitmenschen und sammeln wertvolle Erfahrungen für sich selbst. Denn Gutes tun macht glücklich. Die Workshop-Teilnehmer/-innen werden befähigt, Menschen  in Notsituationen zu begleiten und zu unterstützten.

Berufung

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Jul 242019
 

René Michel (Missionsleiter VFMG)

Gibt es den Platz für mein Leben? Wenn ja, wie lässt sich dieser denn überhaupt finden? Gedanken zur Berufung und Nachfolge aus eigener Erfahrung.

Gibt es den Platz für mein Leben? Wenn ja wie lässt sich dieser denn überhaupt finden?

Jugendleitermeeting

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Jul 242019
 

Christof Inniger & VFMG Youth Team

So gut, dass du dich als Leiter in die Jugend investierst. Als Leiter wirst du immer wieder mit Herausforderungen konfrontiert. Deshalb erwarten dich in unserem Workshop Ermutigung, Inspiration, Austausch & Vernetzung unter Jugendleitern.

Frieden stiften – wo Versöhnung zu Hause ist

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Jul 242019
 

Johannes Reimer (Hauptreferent)

Christen sind Botschafter der Versöhnung. Die zentrale Aufgabe der Gemeinde Jesu ist somit Versöhnung zwischen Menschen und Gott, unter den Menschen und sogar mit der Schöpfung herzustellen. Versöhnung, ganz breit gesprochen, hat ihr Zuhause in der Gemeinde Jesu. Das entspricht leider nur selten der Praxis. Im Seminar diskutieren wir Ursachen des Verlustes von Versöhnungsdiensten in der Gemeinde und überlegen Wege, wie Gemeinde wieder zur Heimat von Versöhnung werden kann.

Strategiekonferenz 2019

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Mrz 052019
 

Zu wenig Gemeinden in der Schweiz!

„Es gibt genügend Gemeinden für die Frommen; sie können sogar auslesen und nach Belieben wechseln“, meinte Daniel Liechti an der ersten Strategiekonferenz der Vereinigung Freier Missionsgemeinden VFMG am 2. März in Sursee zum Thema „Gemeindegründung“.

Der in Frankreich wirkende, 1982 von der VFMG als Missionar ausgesandte Missiologe verwies auf eine in Deutschland gemachte Studie, wonach fast alle evangelikale Gemeinden die gleichen drei von zehn soziologischen Segmente der Gesellschaft ansprechen. Man sei sich zu wenig bewusst, wie sehr sich die Gesellschaft verändert habe. Der Referent zeigte, wie Menschen in einer postsäkularen, postchristlichen, postmodernen, postfaktischen Welt erreicht werden könnten: Dadurch, dass sie integre Christen in ihrem privaten und beruflichen Umfeld kennenlernten. Sie sollen in normalen Gottesdiensten etwas spüren von Liebe und Annahme. Gemeinden sollten weniger Evangelisation machen, als Evangelisation – eben „missional“ – sein. Der nach Kol 3,10 erneuerte Mensch repräsentiere Jesus, das Ebenbild Gottes. Darum sei Gemeinde nicht nur das, was am Sonntag geschehe, sondern auch das, was durch Jesu Jünger unter der Woche passiere – am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft, in der Schule. Es gehe nicht darum, Menschen zu Jesus zu führen, sondern Menschen Jesus zu bringen. Das gelinge in den seltensten Fällen, wenn der Überbringer ein Unbekannter sei.

Liechti plädierte neben einer neuen Sicht, welche die Gemeinde in Bezug auf die Evangelisation entwickeln müsse, für neue Gemeinden, weil keine Gemeinde alle Menschen aus allen Gesellschaftsschichten erreichen könne. Bestehende Gemeinden hätten die Aufgabe, für Gemeindegründer aus ihren Reihen zu beten.

So stand der Vormittag ganz im Zeichen der Gemeindeerneuerung. Um einen Paradigmawechsel in der Gemeinde herbeizuführen, benötigt es einen jahrelangen Prozess. Die gehörten Inputs dienten uns, einen ersten Denkanstoss mitzugeben, der in den Gemeindevorständen weiterentwickelt und vertieft werden muss.

Am Nachmittag wurde die Gemeindegründung als effektivstes Ziel der Mission fokussiert.

Die rund 100 Zuhörer haben mittels Workshops das Gehörte vertieft und die Hindernissen in den eigenen Gemeinden zu ermitteln versucht. Wertvolle Impulse werden nun die Vorstände in ihren strategischen Planungen zuhause einfliessen lassen.

Die Veranstalter sind mit dem Tag sehr zufrieden und werden eine Nachfolge-Konferenz ins Auge fassen.

Die Vorträge können hier nachgeschaut werden